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21.08.2018, 15:07 Uhr
Wir brauchen ein echtes Ordnungsamt und müssen die Knöllchenmentalität hinter uns lassen.
Pressemitteilung von Götz Friederich
 Standorten in unserer Stadt, Sicherheitsvorfälle auf dem Bahnhofsvorplatz, Drogenverkauf in der Öffentlichkeit und Vandalismus: Potsdams Ordnungsprobleme sind bekannt. Götz Friederich meint, „dass das Ordnungsamt umfassend die Sicherheit und Ordnung in Potsdam verbessern sollte und dies jeden Tag und 24 Stunden lang. Dazu muss das Ordnungsamt allerdings ausgebaut werden und neue, breiter angelegte Aufgaben zugewiesen bekommen. Die Mitarbeiter leisten tolle Arbeit - Ihnen fehlt jedoch die klare Ausrichtung durch die Stadtspitze auf Prävention und Kooperation mit der Bevölkerung. Wir brauchen wieder ein Ordnungsamt und müssen die Knöllchenamtsmentalität hinter uns lassen.“
 Die Stadt hat es selbst in der Hand, zumal Prävention in den Aufgabenbereich der Landeshauptstadt fällt. Sicherheit, Ordnung, Sauberkeit auf Plätzen, Straßen, in Parks – hierfür gibt es das Ordnungsamt. „Das Amt muss wieder Ansprechpartner für die Bürgerinnen und Bürger im Alltag, als präventives Instrument in der Hand des Oberbürgermeisters, werden. Der zuständige Beigeordnete ist nicht interessiert, hat das Thema schleifen lassen und gibt auch in seinem Zukunftsprogramm keine wirklichen Antworten. Neue Gesprächsrunden helfen den Potsdamerinnen und Potsdamern vor Ort nicht weiter. Wir verschenken im Moment deutliche Potenziale aufgrund der fehlenden Zielsetzung und Unterstützung durch die Stadtspitze“, meint Götz Friederich.