Archiv
20.05.2014 | Potsdamer Neueste Nachrichten
Clemens Viehrig stellt sich heute in der PNN vor
 Wer ich bin

Mein Name ist Clemens Viehrig, ich bin 35 Jahre alt und gebürtiger Potsdamer. Ich arbeite als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Deutschen Bundestag und vertrete die CDU/ANW im Jugendhilfeausschuss. Im Wahlkreis 1 (unter anderem Innenstadt und Groß Glienicke) trete ich auf Listenplatz 1 an.

Warum man mich wählen sollte

Weil ich die Potsdamerinnen und Potsdamer wieder in den Mittelpunkt der Politik stellen werde! Dafür werde ich mit Engagement und sozialer Verantwortung – wobei nachhaltige und längerfristige Überlegungen die Grundlage meines politischen Handelns sind – arbeiten, um unsere Stadt weiter voranzubringen.
 

Was ich bewegen will

Ich werde mich dafür starkmachen, dass unter anderem das Verkehrschaos endlich ein Ende hat, die öffentliche Sicherheit erhöht wird und Potsdamer Eltern mehr Unterstützung erhalten. Als aktiver Sportler in einem kleinen Potsdamer Verein sehe ich mich zudem als Vertreter des Sports, dem ich wieder eine Stimme im Stadtparlament geben möchte.

Mehr Informationen auf: www.clemensviehrig.de
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11.05.2014 | Stadtjugendring Potsdam
Vorgestellt: Clemens Viehrig - CDU
Am 25. Mai 2014 wählen gehen und drei Stimmen für die CDU/ANW, bspw. für Clemens Viehrig abgeben!

Stadtjugendring Potsdam:

Im Rahmen der Kampagne wollen wir euch alles rund um die Kommunalwahl vermitteln. Ganz wichtig sind da natürlich die Kandidat_innen.

Zur Kommunalwahl treten 534 Kandidat_innen an. Acht von ihnen könnt ihr in einem dieser kleinen Filmspots sehen.

Vielen Dank für die Umsetzung des Filmprojekts an das Babelsberger Filmgymnasium. (bfg filmproduction 2014)

Video zu Clemens Viehrig:

 https://www.youtube.com/watch?v=Rs4zy9w3bYI

Mehr Infos: www.clemensviehrig.de
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09.05.2014 | Potsdamer Neueste Nachrichten
Christiane Dreusicke stellt sich heute in der PNN vor
 Wer ich bin

Mein Name ist Christiane Dreusicke, Jahrgang 1947, verheiratet. Ich bin Juristin und war seit 1991 in der Justiz des Landes Brandenburg tätig, unter anderem von 2002 bis 2012 als Präsidentin des Amtsgerichts Potsdam. Ich trete für die CDU/ANW im Wahlkreis 1, Listenplatz 2, an: Berliner und Nauener Vorstadt, Nördliche Innenstadt, Sacrow und Groß Glienicke.

Warum man mich wählen sollte

Mit Sachverstand, Erfahrung in juristischen Fragen und Angelegenheiten des Kommunalhaushalts sowie Herz und Engagement werde ich mich für die Belange der Bürger und eine zukunftsorientierte Entwicklung der Stadt einsetzen.

 

Was ich bewegen will

Ich stehe für Gerechtigkeit und Transparenz in Verwaltungsangelegenheiten, zum Beispiel bei Vergabeentscheidungen. Ich werde mich für eine Verbesserung der Bildungschancen unserer Kinder einsetzen und die notwendige Konsolidierung des Haushalts voranbringen.

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28.04.2014 | Pressemitteilung
Die Vereine und Bürger zahlen den Preis, die Touristen freuen sich über eintrittsfreie Parks
 Die jährliche Zahlungen der Stadt an die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten (SPSG) in Höhe von 1 Million Euro für die Pflege der Parks gehen zu Lasten der Bürger. Erstes Opfer  ist die Fête de la Musique, weitere Projekte werden darunter leiden oder ausfallen. Um  diese Summe zu finanzieren werden z.B. in den ohnehin nicht verwöhnten Bereichen Kultur und Sport dringend benötigte Gelder gestrichen. Die Liste des Kämmerers vom 12.12.2013  zeigt, wo eingespart werden soll.  Für die durch die Hallenmisere gebeutelten Sportvereine ist das ein weiterer Tiefschlag und für die Sport- und Kulturstadt Potsdam ist das ein Armutszeugnis. Pikanterweise wird auch beim Naturschutz und der Landschaftspflege im Stadtgebiet gespart, damit die Gärten der Stiftung gut aussehen. In der SPSG rühmt man sich intern wegen der guten Anlage der Million  in der der aktuellen Ausstellung „Paradiesapfel“ im Park Sanssouci. 
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19.04.2014 | CDU Potsdam Wahlprogramm
Artikelbild
Themenbereich "Wirtschaft und soziale Sicherheit fördern"
 Heute wollen wir Ihnen aus dem Themenbereich "Wirtschaft und soziale Sicherheit fördern" zwei Standpunkte näher vorstellen:

Punkt 1 - Privat vor Staat 
Potsdams Potenziale als Wirtschaftsstandort müssen weiter geschärft und die überregionale Bekanntheit gesteigert werden. Um Arbeitsplätze zu erhalten und neue zu schaffen, muss Potsdam für potenzielle Investoren noch attraktiver werden. Die CDU/ANW versteht sich hierbei als Partner aller – großen und kleinen – Unternehmen in Potsdam.

Die CDU/ANW Potsdam steht konkret für:
- die Beschränkung der Tätigkeiten der Landeshauptstadt und seiner kommunalwirtschaftlichen Unternehmen auf
die Daseinsvorsorge;
- eine transparente Veröffentlichung dieser Tätigkeiten, es gilt für uns: Privat vor Staat;
- die Förderung insbesondere von Klein- und Mittelständischen Unternehmen, Einzelhandel und Handwerk;
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11.04.2014 | Pressemitteilung
Stadtforum zum SEP zeigt Fragezeichen und Forderungen auf
Thema des 48. Stadtforums war gestern das Thema Schulen. Dabei wurde
intensiv über den Schulentwicklungsplan und dessen Umsetzung diskutiert.
Zunächst wurde in interessanten Vorträgen deutlich, dass sehr viel
Kommunikation und Beteiligung oberstes Gebot sein muss, um für unsere
Kinder die optimalen Schulen zu bekommen. Dabei spielt Geld
offensichtlich weniger eine Rolle, wie aus den Beiträgen von
Architekten, die viele Schulen gebaut haben, hervorging als vielmehr die
Koordination zwischen Trägern, Eltern, Kindern und Architekten.
Gefordert wurde, dass die Konzepte der angeschlossenen Horte mit denen
der Schule zusammenpassen müssen. Das Problem beginnt bereits damit,
dass es in der Regel unterschiedlichen Träger gibt und in der
Stadtverwaltung verschiedene Geschäftsbereiche für Horte und Schulen
zuständig sind. Darüber hinaus müssen die künftigen Schulleiter schon
bei der Planung mit den Architekten zusammenarbeiten, damit später z.B.
pädagogisches Konzept, Raumaufteilung, Gestaltung der Schulhöfe und der
Unterrichtsräume zusammenpassen. Der Trend geht eindeutig zu einer
flexiblen Raumgestaltung, weg von traditionelle Aufteilungen. Erstaunt
war das Publikum über die negativen Erfahrungen, die gerade in der
jüngsten Schule in Potsdams Norden, der „Grundschule Bornstedter Feld“,
diesbezüglich gemacht werden.
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08.04.2014 | Pressemitteilung
Herr Klipp stellt sich gegen den Oberbürgermeister
 Es ist ein erster, aber großer Schritt, so überschreibt der Oberbürgermeister seine Position am 18.01.2014 in den PNN. Er führt weiter aus „Eine Vision ist Wirklichkeit geworden. Die Potsdamer Mitte entsteht neu.“ dann zitiert er aus dem Eingangsstatement des Leitbautenkonzept. „ Der Blick von der Nikolaikirche verdeutlicht die städtebaulichen Konsequenzen, die mit dem Neubau des Landtages verbunden sind. Diese Bebauung prägt das Umfeld, die gesamte Fläche zwischen Altem Rathaus mit Knobelsdorff-Haus, der Alten Fahrt, dem Havelufer und dem heutigen Fachhochschulkomplex mit dem Veränderungspotenzial bis zum Platz der Einheit.“
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20.03.2014 | Potsdamer Neueste Nachrichten
Die Belastung für die Ortsteile wäre enorm“, so Finken.
Im Potsdamer Norden gibt es erhebliche Vorbehalte gegen die mögliche Einführung von Pförtnerampeln. „Gerade wegen des starken Bevölkerungswachstums muss hier der Verkehr fließen“, teilte Matthias Finken vom CDU-Ortsverband Innenstadt/Nord mit. Eine Pförtnerampel an der Nedlitzer Straße würde die Ausfahrt aus dem neu entstehenden Wohngebiet Rote Kaserne West mit 800 Wohneinheiten blockieren und die aus Norden kommenden Autofahrer bereits in Neu Fahrland und darüber hinaus in den Stau zwingen. „Die Belastung für die Ortsteile wäre enorm“, so Finken. Hier müsse alles getan werden, damit der Verkehr rollen kann oder gar nicht entsteht.
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16.03.2014 | SBV Innenstad/ Nord
Offener Brief des Vorsitzenden
Sehr geehrte Damen und Herrn,

im Wohngebiet Ruinenbergkaserne scheint sich die Nutzung eines nicht öffentlichen Spielplatzes in der "Kurt-von-Plettenberg-Str. / Pappelallee / Sattlerstr" der zur Wohnanlage der Fa. Semmelhaack gehört zu einem sozialen Brennpunkt zu entwickeln. Die Leitung der Immobilienverwaltung der Fa. Semmelhaack stellt zwar den Bedarf eines Spielplatzes für das Wohngebiet fest, verweist jedoch gleichzeitig auf ihr Hausrecht und teilt mit, dass geplant ist, ihren Spielplatz ein zu zäunen und nur ihren Mietern zur Verfügung gestellt werden kann. Die Stadt Potsdam verweist darauf, dass es sich um einen rein privaten Kinderspielplatz handle und damit jeglicher Einfluss der Stadt entfalle. Somit ist das Problem für die Zuständigen offensichtlich bürokratisch gelöst, die Kinder stehen jedoch mit großen Augen vor einem schönen Spielplatz und sollen begreifen, dass nur die Nachbarkinder dort spielen dürfen. 
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14.03.2014 | Pressemitteilung
Wir brauchen ein tragfähiges Verkehrskonzept für den Norden
Pförtnerampeln im Norden können keine Lösung sein. Gerade wegen des starken Bevölkerungswachstums muss hier der Verkehr fließen. Eine Pförtnerampel an der Nedlitzer Straße würde die Ausfahrt aus dem neu entstehenden Wohngebiet Rote Kaserne West mit 800 Wohneinheiten blockieren und die aus Norden kommenden Autofahrer bereits in Neu Fahrland und darüber hinaus in den Stau zwingen. Die Belastung für die Ortsteile wäre enorm. Hier muss alles getan werden, dass der Verkehr rollen kann oder gar nicht entsteht.
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